So hat sie ihn gelockt

 

So hat er es im Frühjahr mit ihr getreiben

Heut sah ich zu meiner Überraschung 6 kleine Mietzekatzen, die ängstlich aber neugierig aus der Hecke kamen

und ihrer Mutter, die ihnen die große weite Wiesen- und Gebüsch-Welt zeigte, folgten.

Ihr erster Familienausflug war nur von kurzer Dauer, denn sie verschwanden samt Mutter mit großen Sprüngen so schnell wieder in der Hecke, wie sie auftauchten.

Am liebsten hätte ich mir eine kleine Mietzekatze geschnapp und als Haustier bei mir einquatiert…….aber eben nur fast….

Damit wirbt eine Kneipe vor Ort zum seine Gäste.
Bisher mußte der Kneipier nur 3 Kurze pro Gast ausgeben.

und damit ist werder das abgebildete Glas noch der Inhalt gemeint

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aber die Idee - daraus ein Rätsel zu machen - die hab ich von Kalle geklaut.

Was ist daaaas?

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Ein bißchen eingrenzen möchte ich das schon und schon mal vorab sagen, das was im Glas drin ist, ist nix unanständiges.

Wer´s rauskriegt, kriegt ein Fläschen davon

Das Räsel läuft schon in meinem anderen Blog und wer möchte, kann ja mal gicken, was an Hinweisen dort versteckt wurde

Ich warte neugierig auf Antworten ;-)) 

Meine ungewollten Blogpausen holen mich von Zeit zu Zeit immer mal wieder ein. Meine Konzentration ist noch immer auf meine Selbstständigkeit gerichtet. Deshalb steht mehr am aüßeren Rand des Geschehens. Doch aus dem Auge verliere ich ihn nicht. Manchmal reicht die Zeit und die Muse nur zum Stöbern in anderen Blogs oder kommentieren.

Doch bevor es zur Selbstständigkeit kam, war die Arge meine letzter Halt zum Überleben. Schon allein deshalb ist so eine Institution wichtig. Und das angesichts der zunehmenden Arbeitslosigkeit und unterbezahlten Arbeitnehmern - die Arge gleich unterbezahlte Arbeitnehmer auf Hartz IV Niveau aus - muß die Arge wirtschaften, wie jedes andere Unternehmen auch.

Aber als ich auf meinem letzten Gang aus den Gebäude der ARGE war, konnte ich das erste mal das Gefühl nachempfinden, wass ein DDR-Flüchtling damals empfunden haben muß, als er ein ihm verhaßtes System - damals das sozialistische System - entronnen ist. Ein ähnliches Gefühl überkam mich, als ich die Zeit als Hartz IV Empfängerin hinter mir lassen konnte.

Ein Gefühl von Freiheit und Aufatmen.

Das Gefühl, einem immer härter und unberechenber werdenden System zu entrinnen, läßt sich schwer beschreiben. Obwohl das Land von Arbeitslosigkeit geplagt ist, werden die Menschen unter Druck gesetzt. Das System ist so ausgeklügelt, dass es auf den ersten Blick nicht erkennbar ist. Es wir berechnet, gerechnet und gegengerechnet, es wird gesucht und geprüft, überwiesen und zurück geordert und geprüft, ob ein Empfänger das Amt vielleicht doch hintergeht. In Betracht der leeren Staatskassen ist das zum Teil verständlich.

Doch die Bedarfsätze halten mit den stetig steigenden Lebenshaltungskosten schon lange nicht mehr Schritt und da liegt die Vermutung nahe, dass der Hartz IV Empfänger nur mit unlauteren Mitteln überleben kann und ein verschwiegener Geldkanal irgendwo zur Verfügung steht.

Was will ich damit sagen?

Es installiert sich ein Apparat in Deutschland, der zu einem Überwachungsapparat mutieren kann, wie es vor ein paar Tagen bekannt wurde.  

Das Wochenende ist die Zeit der Besinnung und Erholung.

Abstand finden von den Ereignissen der Woche, Familienausflüge machen oder auf sich selbst besinnen oder einfach mal abmatten. Doch für andere bedeutet ein Wochenende Langweile, die den Menschen ziellos durch die Zeit driften läßt. Um die Langeweile tot zu schlagen, kann man sich auch voll laufen und die Sau raus lassen. Daraus entwickeln sich oft die nächtlichen Umtriebe, die grade Haltlose auf dumme Gedanken kommen läßt. Das sind die Tage, an denen oft die Wartehäuschen unserer Straßenbahnhaltestellen zerstört werden. Ein trauriges Bild zeigt sich entlang der Trasse der Straßenbahn am nächsten Tag, wenn vor der gläseren Haltestellen jede Menge Scherben liegen.

Heut spielte sich in der Nähe meiner Wohnung scheinbar eine andere Schlacht ab, die ihren Tatort in den vier Wänden von jungen Bewohnern im Nachbarhaus hatte. Weil mein Schlafzimmerfenster zu der Hausseite raus geht und ich nur bei angekippten Fenster schlafe, wurde ich oft  Zeuge von nächlichen Streitigkeiten. Lallend, heulend und mit versoffener Stimme wurden Probleme lauthals weit nach Mitternacht vor der Eingangstür erörtert. In unregelmäßigen Abstanden fand immer mal wieder solch ein Debakel vor dem Nachbarhaus statt. Wenn es den Mietern des Hauses zu laut und zu bedrohlich erschien, riefen sie die Polizie. Die brachten die jungen Leute wieder zur Resson und dann ging es wieder friedlich - zumindest nach außen sichtbar - unter ihnen zu.

Doch heut sorgten sie wieder für eine Überraschung und leider weiß ich noch nicht, was in der Wohnung vorgefallen ist. Zufällig war ich am Fenster. Da fuhr der gelbgrüne Einsatzwagen der Poliziei vor. Das war ja nichts neues, doch kurze Zeit später fuhren Kranken- und Arztwagen ebenfalls vor.

Eine gute Stunde später.

Die Zeit war endlos, die das Team der Sanitäter, Ärzte und Polizei in der Wohnung verbrachten, bis dann ein junger drahtiger Mann mit einem Haarschnitt, der ihn hart aussehen lies, flotten Fußes aus dem Haus und  in den Krankenwagen stieg, nachdem er zuvor eine geraucht hat. Alle, die zuvor in der Wohnung des Tatortes waren, standen jetzt vor dem Krankenwagen und unterhielten sich mit dem Verletzten, der so gut beisammen war, wie ich in dem Moment, die als Gaffer hinter der Gardine das Geschehen neugierig verfolgt.

Kranken- und Ärztewagen zogen mit dem Verletzten ab, der Einsatzwagen blieb jedoch vor dem Haus zurück. Die beiden Poliziemänner standen draußen in der Sonne und es sah aus, als warteten sie auf das Eintreffen von anderen Mitarbeitern.

Leider konnte ich mich als Gaffer nicht länger hinter der Gardine verstecken, denn ich mußt noch zum Supermarkt. Als ich wieder zurück kam, war auch der Einsatzwagen wieder verschwunden und ich kann nur spekulieren, welches Drama sich im Nachbarhaus an einem sonnigen Samstag nachmittag wie heut abgespielte.

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