h1

Ausflug

Juni 28, 2009

Wir haben uns was gegönnt – wir Yoga-Frauen aus meinen Gruppe – und haben uns einer Gruppenreise angeschlossen, die mein Aikido-Trainer und Qi Gong Meister für dieses Wochenende organisiert hatte.

Am Freitag Abend führen wir Richtung Osten und zogen für 2 Tage in ein Burgschlösschen – gelegen zwischen Rostock und Stralsund – ein, genauer gesagt, die Wasserburg von Turow.

Während mein Trainer mit seiner Gruppe Qi Gong machte, machte ich mit meinen Frauen Yoga. Zur Abwechslung gab es noch „Trance-Tanz“ – als Tanz mit verbundenen Augen und abwechslungsreiche Meditaionen.

Hier ein paar bildliche Eindrücke vom malerischen Ort Turow und seiner Wasserburg.

Selbstbildnis

Der Eingangsbereich mit einem kleinen Glockenturm. Er wurde noch genutzt um die Bewohner zum Essen zu läuten</i

Die Seitenansicht des Gebäude hatte etwas von einer Festung. Es gab auch Schießscharten, die auf den Bild nicht zu sehen sind

von dieser Seitenansicht ist ein Blick auf die kleine Glocke möglich

im umgebauter Speicher befindet sich ein kleiner Saal, in dem die Qi Gong Gruppe ausreichend Platz hatte

Für alle eine schöne Umgebung

Dies ist der „Ahnensaal“ in dem ich mit den Frauen Yoga machte.

Auf den Heimweg gab uns Adebar noch einmal kurz die Ehre

Alles im allem ein gelungenes Wochenende, obwohl ich am Anfang etwas aufgeregt war, weil eine Veranstaltung in dem Rahmen für mich auch neu waren. Am Anfang waren mir fast die Übungsfolgen aus dem Kopf verschwunden – aber das war nur ein kurzer Moment, dann kam ich wieder in meinen Fluß.

Hier noch ein paar bildliche Impressionen von der Wasseburg Turow.

6 Kommentare

  1. Ich finde, Du hast ein goldenes Händchen oder besser einen goldenen Blick für den Augenblick…deine Fotos faszinieren immer wieder. Freu mich immer wieder, wie Du sicherlich nur mit einfachen fototechnischen Mitteln solche wunderschöne Motive einfängst…Danke und mach weiter so.

    Frank


  2. Hallo Frank,
    nett, dich in allen Beiträgen zu sehen ;-) .

    Meine Tage verbringe ich ja in der Stadt und den größten Teil davon in einem Neubaugebiet – ich glaube, man nannte das Betonwüste – und so ist so ein Brug-Gebäude ein echter Augenschmaus für die Augen und meine Digi.

    Ich die verwachsenen Ecken krieche ich gern, weil sie mich an meine Kindheit auf einen Bauernhof erinnern.

    Gruß in die Ferne
    Nordstrahl :-)


  3. Als ich vor jahren noch mit meinen Eltern in den Urlaub gefahren war, sind wir im Sommer immer MV gewesen. Fischland/Darß/Zingst – das kenn ich alles noch. Auch Rostock und Stralsund. An die Burg kann ich mich allerdings nicht erinnern…

    Fand es dort immer wunderschön!


  4. Hallo Thea,
    nachdem ich mich ausgiebig auf deinem Blog ausgelassen habe, melde ich mich auf meinem Blog zurück.
    Die keine burg liegt an einer Ecke – wo Fuchs und Hase sich gute Nacht sagen – die findet mal als Tourist eher per Zufall.

    Aber der Darß hat auch seinem Reiz . das findestd u ja noch die zahlreichen Fischerhütten mit traditionellem Strohdach und das macht sie Halbinsel so romantisch. Ich hoffe, du hast dich an der Ostseeküste mit seinen weißen Stränden immer gut erholt ;-)

    Gruß Nordstrahl


    • Natürlich hab ich das. Problematisch war nur, dass man irgendwann in allen Zeitungen vom Geheimtipp Darß lesen konnte. Das wurde dann so penetrant, dass da jeder hinwollte. Und damit war es dann nicht mehr schön, leider.

      PS: Ich muss immer ein bisschen lachen, wie du meinen Nickname abkürzt. Eigentlich heißt der „The Arcadier“ also der Arcadier…
      Bei mir ist es übrigens gerad ein wenig ruhiger, weil ich gerad etwas neues plane. Es kommt aber bald wieder was.


  5. Hallo Thea,

    hahahaa…..jetzt hab ich´s geschnallt – The Arcadier – aber ich habs mit einer Logik als „Thea Cadier“ gesehen und daraus Thea abgeleitet.

    Ja..so ein Geheimtipp in den Medien ist dann ja nicht mehr geheim. Der Darpß ist sehr schön und war schon zu DDR-Zeiten sehr begehrt. Ich selber war nur selten da und fand es an manchen Plätzen sehr teuer.

    Gruß Nordstrahl



Kommentar schreiben